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Mental- Tranining

Wissen und Erfahrung sind ein Teil des Erfolges. Der andere ist Motivation und Fokussierung auf Ihre Ziele. Stärken Sie Ihre mentale Basis, denn Erfolg entsteht im Kopf!

„Nicht der Schnellste und Stärkste siegt, sondern der, der denkt, dass er es kann.“
„Ob du glaubst, etwas erreichen zu können oder nicht – du liegst immer richtig.”
„Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche die scheitern.“

Diese und noch viele weitere Erkenntnisse zum Thema „Erfolg“ haben einen gemeinsamen Kern:

Erfolg entsteht im Kopf!

Oftmals stehen uns unsere eigenen Gedanken im Weg, hemmen uns oder schüren sogar Ängste. Was im Kleinen vielleicht noch harmlos anmutet, wirkt sich dennoch auf unsere Gefühlswelt und unser Handeln aus – und bestimmt schließlich unsere gesamte Lebenssituation.

Michaela Dietmayer ist nicht nur ausgebildete Mentaltrainerin. Sie bringt 25 Jahre Erfahrung aus allen Facetten des Berufslebens mit. Die Herausforderungen und Belastungen des Berufsalltags kennt sie mit allen Aspekten und besonders – konstruktive Lösungswege daraus.

Nachfolgende Seminare bieten wir in Zusammenarbeit mit Ihr an:

- Mensch ärgere Dich nicht! – Wenn wir unsere Ärger- und Konfliktkultur überdenken und ändern, gelingt uns ehrliche Selbstreflexion und Objektivität in Konfliktsituationen.

Inhalte des 2-Tages Seminars:

  • Ärger und Stress – unsere subjektive Bewertungen, Einstellungen (und negativen Gedanken) bereiten den Boden für unser Befinden
  • Die Rolle von Gedankenhygiene, Achtsamkeit und Humor
  • Was Ärger, Wut, Zorn, Gereiztheit, schlechte Laune und negativer Stress mit unserem Körper und unsere Seele machen
  • Wege, um die Erregbarkeit nachhaltig zu reduzieren aber auch klassische Fallen, wie Perfektionismus, Schuldverschiebung und Opferrolle

 

Selbstmotivation

Gute Motivation ist wichtig, um unseren eigenen Arbeitsalltag positiv zu gestalten, und dass wir für unsere Zufriedenheit und Ausgeglichenheit sorgen können. Wir brauchen Sie auch für die Erreichung unserer langfristigen Ziele. Doch die Motivation kann schwanken und sie ist abhängig von guten/schlechten Tagen. Wesentlich ist, sich gegen „Störfaktoren“ gut abgrenzen zu können.

 

Inhalte des 2-Tages Seminars:

  • Meine Ziele beruflich/privat
  • Gedanken und Worte spielen eine Hauptrolle
  • Abgrenzen gegen Stress, Hektik und negatives Denken und Handeln
  • Was treibt mich an, gibt mir Energie und motiviert mich (Motivationstreiber)?
  • Meine Stärken – wie kann ich sie für meine Zielerreichung nutzen?
  • Effizienter Umgang mit Zeitmanagement und dem „inneren Schweinehund“

 

Stressbewältigung im Berufsalltag

Synonym – Stress

  • Überforderung, Überbeanspruchung
  • Dauerstress, Erschöpfung müssen nicht Ihre Alltagsbegleiter sein. - Nutzen Sie Ihre Chance der Stressprävention.

 

Erfolgreiche Stress-Prävention basiert auf Gesundheitsförderung und umfasst unsere gezielte Stärkung in drei Bereichen:

  1. Mental (die Ebene unserer Gedanken)
  2. Durch die Ernährung (denn sie führt unseren Körper Vitalstoffe zu)
  3. Mittels Bewegung (um die durch Cortisol/Adrenalin bereitgestellte Energie wieder abzubauen)

 

Inhalte des 3-Tages Workshop:

  • Begriffsdefinitionen (z.B. Stress, Überforderung, Symptone, Antreiber, Mentale Aspekte, usw.)
  • Stressprävention und Erfolgskonzepte im Berufsalltag (Maßnahmen, Achtsamkeit, Selbstfürsorge, Genussfähigkeit)
  • Praktische Übungen / Fragebögen
  • Diskussionen

 

Umgang mit eigenen und fremden Aggressionen

Das Zauberwort heißt „Wertschätzung“. sowohl in De-Eskalation bestehender Konflikte als auch im bewussten, zielgerichteten Umgang mit Konflikten. Zum Ziel gelangen wir sehr oft durch Grenzen spüren (eigene wie die der Anderen), um diese dann zu „korrigieren“. Auch hier sind unseren eigenen Gedanken ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg – je positiver sie sind, desto positiver gestalten wir die Gesprächs-Atmosphäre unsererseits.

Inhalte:

  • Kriterien für wertschätzende Kommunikation bzw. Eigenschaften destruktiver Konfrontation
  • Negative Auswirkungen destruktiver Konfrontationen auf Organisationen, Teams und die Zusammenarbeit
  • Den eigenen Handlungsspielraum bei Konfrontationen können wir weitgehend selbst gestalten
  • Vorbilder charakterisieren
  • „Grenzüberschreitungen“ wie z.B.
    • Angriff (-slust)
    • Übergriff
    • Hinterhalt
    • Unterdrückung
    • Respektlosigkeit
    • Geringschätzung wirkungsvoll entgegnen